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Der Weg in die Digitalisierung bei PWM GmbH & Co. KG

Lesedauer: 2 Minuten 14.12.2021 Aktuelles & Trends

Maximilian Specht spricht im Interview über die digitale Transformation

Alle Wege führen nach Rom und sehr viele Wege führen in die erfolgreiche Digitalisierung, aber eben nicht alle. Welchen Weg der Weltmarktführer im Bereich elektronischer Preisanzeigen an Tankstellen eingeschlagen hat, darüber sprechen wir mit Maximilian Specht, dem IT-Leiter Business Development bei PWM.

Maximilian Specht
IT-Leiter für Business Development bei PWM

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  1. Wie sind Sie den Weg in der Digitalisierung angegangen und wie sahen Ihre ersten Schritte aus?

    Wir versuchen möglichst viele Prozesse im Unternehmen zu digitalisieren oder durch digitale Lösungen zu unterstützen. Hierbei verfolgen wir den Ansatz durch Digitalisierung für möglichst viele Abteilungen bzw. Mitarbeiter einen Mehrwert zu schaffen.
    Die Grundsteinlegung war die Einführung einer Plattform, welche die wichtigsten Daten des Unternehmens verarbeitet und kombiniert. Mit Hilfe dieser Datenbasis ist es uns möglich für unsere betrieblichen Leistungsprozesse, unsere Partner und vor allem unsere Kunden einen größeren Mehrwert zu generieren. Diese Plattform haben wir mit der ERP-Lösung von proALPHA gefunden.

  2. Welche Herausforderungen sind Ihnen im Prozess der Digitalisierung begegnet?

    Ein Digitalisierungsprojekt schafft zunächst einmal einen erheblichen Arbeitsaufwand, bevor dessen Mehrwert dauerhaft aktiv wird. Hierbei besteht die Herausforderung die involvierten Fachabteilungen bzw. alle Projektbeteiligten von den durch das Projekt entstehenden Vorteilen zu überzeugen. Nach der erfolgreichen Durchführung und erheblichen Zeitgewinnen entstehen Freiräume für bisher aufgeschobene oder vollkommen neue Projekte. Dies ist oft ein sehr überzeugendes Argument.

  3. Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen, um Ihre Mitarbeiter*innen zu motivieren?

    Die meisten meiner Kollegen sehen selbst, wie rasant die Digitalisierung der Welt voranschreitet. Sie sind sich deshalb darüber bewusst, dass durch ausbleibende digitale Innovation der Wettbewerbsvorteil von PWM schwinden wird. Die Notwendigkeit mit der Zeit zu gehen, ist bei der deutlichen Mehrheit der Mitarbeiter bereits fest im Kopf verankert. Gehen wir diesen Schritt nicht, wird es irgendwann ein anderes Unternehmen geben, welches effizienter, günstiger, schneller und somit erfolgreicher arbeitet, als wir es tun. Zudem versuchen wir unseren Mitarbeitern immer wieder Folgendes zu vermitteln: Die Digitalisierung hat nicht das Ziel die Aufgaben des Einzelnen zu ersetzen oder diese vollkommen überflüssig zu machen. Sie hat das Ziel dessen Arbeit zu unterstützen und Raum für neue Möglichkeiten zu schaffen.

  4. Welche drei Dinge braucht es unbedingt, um die Digitalisierung erfolgreich angehen zu können?

    Eine Tasse voller Gelassenheit, eine Tasche voller Mut und ein Laptop voller Weisheit: Eine Tasse voller Gelassenheit um die Dinge hinzunehmen, die sie nicht ändern können, eine Tasche voller Mut um die Dinge zu ändern, die sie ändern können und ein Laptop voller Weisheit, um das eine vom anderen zu unterscheiden.

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