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Maschinen- und Anlagenbau: So machen Sie Ihr ERP zukunftsfit

Lesedauer: 3 Minuten 06.04.2021 Aktuelles & Trends

Mit einem Drei-Säulen-Konzept zum digitalen Rückgrat

Maschinen- und Anlagenbauern bieten sich – trotz vieler Krisen – beachtliche Zukunftschancen. Umsetzbar werden diese erst durch ein modernes ERP-System. Der Erfolg beruht dabei auf einem klaren Drei-Säulen-Konzept.

Es gab schon deutlich bessere Zeiten für den Maschinen- und Anlagenbau: Corona, Brexit und der Handelsstreit zwischen USA und China haben Spuren hinterlassen. Die größte Herausforderung sehen viele Mittelständler aber in der digitalen Transformation – und dort liegt zugleich die größte Chance.

pa-podcasts-icon Herausforderung Maschinen- und Anlagenbau:
Wie das ERP-System unterstützt und was es zu beachten gilt

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Im Zentrum ihrer Digitalisierung braucht es dabei stets ein zukunftsfähiges ERP-System. Dies bedeutet für viele Unternehmen einen Software-Wechsel. Ein großes Vorhaben, dessen Erfolg auf drei entscheidenden Eckpfeilern basiert:

  1. Softwareauswahl: Bauen Sie auf Standards!
    Um branchenspezifische Prozesse abzubilden, führte früher kein Weg an zahlreichen Individualanpassungen vorbei. Das ist inzwischen anders. Anstatt auf maximalstes Customizing zu setzen, sollten Sie besser nach Branchenlösungen Ausschau halten. Diese erfüllen vielfach bereits alle wesentlichen Anforderungen. Dabei geht es nicht nur um aktuell benötigte Funktionen, wie die Versionierung von Angeboten, eine detaillierte Projektkalkulation, wachsende Stücklisten sowie Versandstücklisten oder die optimierte Serviceplanung. Entscheidend ist vielmehr, dass die Lösung auch Funktionen bereithält und weiterentwickelt, die in den kommenden Jahren eine stärkere Rolle spielen werden – wie zum Beispiel die Abbildung neuer Geschäftsmodelle für Vermietung oder Mietkauf.

    Natürlich muss das ERP-System dennoch flexibel genug sein, um sich den speziellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens anzupassen und sich in bestehende IT-Infrastruktur zu integrieren. Dafür lohnt sich eine ausgiebige Technikprüfung, insbesondere mit Blick auf Konfigurationsmöglichkeiten, Datenbanken und Schnittstellen. Besser noch, wenn das ERP-System bereits mehrere Lösungen vereint und Module für CRM, Dokumentenmanagement oder Workflows bereithält. Denn erst ein modularer und tief integrierter Ansatz ermöglicht einen nahtlosen Datenaustausch. Weiteres Plus: Sie nutzen und bezahlen nur diejenigen Module, die sie tatsächlich benötigen.
     
  2. Time to value: Nutzen Sie Prototyping!
    Langwieriges Formulieren von Grob- und Feinkonzept war gestern. Als moderner Softwareanbieter beschleunigen wir Ihre Implementierung mit Prototypen. Der erste steht dann bereits nach sechs bis zwölf Wochen. Ihre Key User gewinnen so schneller einen ersten Eindruck ihrer zukünftigen Arbeitsumgebung. Unter anderem deshalb nennen wir unsere Methodik auch proMETHEUS Fast Track. Zu dem Ansatz gehört außerdem ein umfassender Satz Prozesstemplates für den Maschinen- und Anlagenbau. Diese Prozesslandkarten reflektieren unsere langjährige Praxiserfahrung in der Fertigungsindustrie und werden laufend an aktuelle Entwicklungen angepasst. Sie helfen, den Aufwand für die Prozessmodellierung zu verkürzen – und minimieren damit die Projektlaufzeit.
     
  3. Partnerschaft: Agieren Sie auf Augenhöhe!
    Wer heute eine ERP-Auswahl trifft, legt sich über zehn Jahre, oft sogar zwanzig, auf einen Hersteller fest. Da ist es wichtig, den richtigen zu finden. Ihre Kriterien für die Partnerwahl sollten daher nicht nur auf technischen Anforderungen basieren. Entscheidend für eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit sind ebenso Branchenkompetenz wie Mittelstandsnähe und die Möglichkeit, die weitere Entwicklung der Software aktiv mitzugestalten. Wir führen zum Beispiel gemeinsam mit dem Anwenderkreis proALPHA e.V. (AWK) regelmäßig Workshops für die Weiterentwicklung der Software durch. Wenn es um die Auswahl des digitalen Rückgrats Ihres Unternehmens – und damit um Ihre Zukunft – geht, sollten Sie nicht allein auf Checklisten und Selbstauskünfte vertrauen. Fühlen Sie Ihren Kandidaten über Referenzbesuche oder Praxistage gezielt auf den Zahn, um sicher zu sein, einen echten Mittelstandspartner zu wählen.

Wer mit einem zentralen Informations- und Steuerungssystem digital gut aufgestellt ist, kommt besser durch eine Krise – das hat das Corona Jahr 2020 gezeigt. Vorausgesetzt natürlich, die Lösung passt zum eigenen Unternehmen. Welche Funktionen Sie von einer Branchenlösung für den Maschinen- und Anlagenbau heute erwarten dürfen und mehr über ERP-Prototyping bei der Implementierung erfahren Sie in diesem Webcast.

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