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So geht die Münch + Münch GmbH die Digitalisierung an

Lesedauer: 3 Minuten 31.08.2021 Aktuelles & Trends

Jennifer Münch gibt Einblicke, wie sie die digitale Transformation starteten

Die Münch + Münch GmbH ist ein international tätiges Ladenbau-Unternehmen. Ihre digitale Transformation mit proALPHA begannen sie 2016, nachdem sie mit ihrer bis dahin eingesetzten Lösung nicht mehr zufrieden waren. Welche Herausforderungen ihnen auf dem Weg der Digitalisierung begegnet sind und welche Motivation hinter ihrem Handeln steckt, darüber sprechen wir mit Jennifer Münch in diesem Interview.

Jennifer Münch
Geschäftsführerin bei Münch + Münch
Jennifer Münch
  1. Welchen Weg haben Sie bei der Digitalisierung eingeschlagen und was waren Ihre ersten Schritte?

    Ein erster großer Schritt war für uns die Einführung von proALPHA, die alle Prozesse nach und nach transparent und überprüfbar gemacht hat. Im Anschluss daran sind wir die Weiterentwicklung und Optimierung der Prozesse angegangen, vor allem in Hinblick auf Datenanalyse und Hochverfügbarkeit aller Daten und natürlich Mobilität.
    Unser Ziel ist es, mit digitalen Prozessen Wettbewerbsvorteile zu generieren. Wir wollen mit innovativen Prozessen und Ideen Mehrwert für unsere Kunden schaffen, aber auch interne Abläufe optimieren und beschleunigen. Konkret bedeutet das die Hochverfügbarkeit von Daten, absolute Transparenz und mobile Anwendungen zur Beschleunigung bestehender Prozesse.

  2. Was waren/sind Ihre größten Herausforderungen im Prozess der Digitalisierung?

    Als Produktionsunternehmen stehen wir per se vor der Herausforderung, wie wir unsere „physischen Produkte” und die damit verbundenen Prozesse digitalisieren können. Es gilt, das Handwerk mit der digitalen Welt zu verbinden und optimal zu nutzen. Vor allem unsere Produktionsprozesse sinnvoll zu digitalisieren beziehungsweise mit digitalen Tools zu optimieren, ist eine spannende Herausforderung. Diese bietet dann aber auch den entsprechenden Mehrwert, sowohl intern als auch extern für unsere Kunden.
    Wenn wir mit digitalen Lösungen schneller, flexibler und nachhaltiger agieren können, haben am Ende alle Stakeholder etwas davon.

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  3. Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter*innen am besten, sich auf die digitale Transformation einzulassen?

    Schon immer haben wir die besten Erfahrungen gemacht, wenn wir unsere Mitarbeiter*innen von Anfang an abholen und mitnehmen und sie in die Entwicklungen einbinden, das hat auch entscheidend zum Erfolg der Einführung von proALPHA beigetragen. Alle müssen die Hintergründe verstehen, nur so können die Prozesse wirklich nachhaltig umgesetzt und am Ende gelebt werden. Aber auch konstruktive Kritik spielt eine entscheidende Rolle. Unsere Mitarbeiter*innen, die täglich die Prozesse umsetzen, wissen am besten, wo es noch Optimierungsbedarf gibt.

  4. Was motiviert Sie, Digitalisierung voran zu treiben?

    Die Welt ist viel dynamischer geworden und man ist als Unternehmen gezwungen, immer schneller und flexibler auf Dinge zu reagieren. Hier spielt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle, die einen selbst auch immer wieder dazu „zwingt”, seine eigenen Sichtweisen und Prozesse zu hinterfragen und zu überprüfen. Dies bedeutet idealerweise eine immerwährende Weiterentwicklung und Optimierung.

  5. Was sind die wichtigsten Dinge, die es braucht, um Digitalisierung erfolgreich anzugehen und worauf muss man sich einstellen?

    Neugier, Offenheit und keine Angst vor Veränderungen – frei nach dem Motto „Nichts ist beständiger als der Wandel”. Dies gilt heute mehr denn je. Ich sehe das Ganze wie das Erklimmen eines unbekannten Berges: zuallererst quasi grenzenlose Möglichkeiten und die Freiheit, neue Dinge zu erfahren. In der Umsetzung bedeutet dies dann aber auch, genau zu planen und sich nicht zu übernehmen. Natürlich ist das auch immer mit einem Stück Anstrengung und Unsicherheit verbunden, aber wenn man am Ende den „Gipfel” erreicht hat und den Ausblick genießen kann, weiß man, wofür sich das alles gelohnt hat.

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